Einkaufsführer für Leuchtmittel

Welchen Lampentyp brauchen Sie?
Wie finde ich die richtige Fassung?
EU Energiesparverordnung
Wohin mit den kaputten Lampen?
Welche Bedeutung haben Energieeffizienzklassen?


Lampentyp
Die Glühlampe, umgangssprachlich auch Glühbirne genannt, ist eine künstliche Lichtquelle. In einer Glühlampe wird ein elektrischer Leiter durch elektrischen Strom aufgeheizt und dadurch zum Leuchten angeregt. Die weit verbreitete Bauform der Glühlampe mit Schraubsockel wird fachsprachlich als Allgebrauchslampe bezeichnet. Sie wird heute sehr oft noch zur Wohnraumbeleuchtung eingesetzt.

Vorteile
  • sehr gute Farbwiedergabe
  • schaltfest
  • sehr kurze Anlaufzeit
  • dimmbar
  • flimmerfrei
  • unabhängig von Umgebungstemperatur
  • niedriger Anschaffungspreis
  • frei von Quecksilber
  • verursacht nur geringe elektromagnetische Felder (Elektrosmog)
  • kann im Hausmüll entsorgt werden
Nachteile
  • sehr hoher Stromverbrauch (wird daher sukzessive vom Markt genommen)
  • kurze Lebensdauer
  • hohe Gesamtkosten
Einsatzbereich:

 Allgebrauchsbeleuchtung

Empfehlung:  Nur zu empfehlen bei kurzer Brenndauer, da sonst der Stromverbrauch zu hoch ist.


Die Halogenlampe funktioniert im Prinzip genauso wie eine normale Glühlampe. Der Unterschied ist nur, dass sie im Glaskolben ein bestimmtes Gas, ein sogenanntes Halogen, enthält. Dieses Halogen sorgt dafür, dass der dünne Glühdraht nicht so schnell verbraucht wird. Da der Glühdraht nun nicht mehr so empfindlich wie bei der Glühlampe ist, kann die Lampe viel heißer betrieben werden, was die Lichtausbeute noch größer macht.

Vorteile
  • sehr gute Farbwiedergabe
  • schaltfest
  • sehr kurze Anlaufzeit
  • dimmbar
  • unabhängig von Umgebungstemperatur
  • kleine Bauformen verfügbar
  • frei von Quecksilber
  • kein Vorschaltgerät nötig
  • kann im Hausmüll entsorgt werden
Nachteile
  • hoher Stromverbrauch (jedoch ca. 30% weniger als eine herkömmliche Glühlampe)

Einsatzbereich:  Allgebrauchsbeleuchtung

Empfehlung:  Zu empfehlen bei kurzer Brenndauer, wenn die Farbwiedergabe besonders wichtig ist oder die kompakte Bauform der Leuchte kein anderes Leuchtmittel zulässt. Hochvolt-Halogenlampen sind eine Alternative zu Kompaktleuchtstofflampen wenn auf Vorschaltgeräte (Elektrosmog) und Quecksilber verzichtet werden soll. Allerdings ist der Stromverbrauch höher.



Die Kompaktleuchtstofflampen sind besonders kleine Leuchtstofflampen und werden häufig auch als Energiesparlampen bezeichnet. Der Begriff Energiesparlampe umfasst aber auch andere energiesparende Leuchtmittel. Die Röhre, in der die Gasentladung stattfindet, ist bei diesen Lampen gegenüber anderen Leuchtstofflampen kleiner und gebogen, gewendelt oder mehrfach gefaltet, um sie platzsparender unterzubringen, daher das Präfix Kompakt. Häufig haben Kompaktleuchtstofflampen ein integriertes Vorschaltgerät und einen Edisonsockel (Schraubsockel), um sie anstelle von Glühlampen einsetzen zu können.

Vorteile
  • sehr niedriger Stromverbrauch (80% weniger als herkömmliche Glühlampen)
  • hohe Lebensdauer
  • geringere Wärmeentwicklung als Glühlampen
  • niedrige Gesamtkosten
  • in unterschiedlichen Lichtfarben verfügbar (z.B. warmweiß, tageslichtweiß,)
  • unterschiedliche Formen für nahezu alle Leuchten verfügbar
Nachteile
  • schlechtere Farbwiedergabe als Glühlampen
  • nicht alle Modelle sind schaltfest (wichtig z.B. beim Einsatz im Treppenhaus)
  • nicht alle Modelle sind dimmbar
  • lange Anlaufzeit (modellabhängig)
  • kann flimmern (modellabhängig)
  • enthält Quecksilber (Menge kann sich stark unterscheiden)
  • in der Regel nicht für den Außeneinsatz geeignet
  • hoher Anschaffungspreis
  • Vorschaltgerät verursacht elektromagnetische Felder (Elektrosmog)
  • darf nicht in den Hausmüll (muss über kommunale Sammelstellen recycelt werden: mehr Informationen hierzu bei www.lightcycle.de)

Einsatzbereich:  Allgebrauchsbeleuchtung

Empfehlung:  Geeignet für fast alle Anwendungen im Wohnbereich. Insbesondere bei langer Brenndauer. Allerdings ist darauf zu achten dass die Lampe dimmbar ist (wenn gewünscht), dass für Lampen die häufig ein- und ausgeschaltet werden schaltfeste Modelle mit kurzer Anlaufzeit gewählt werden und dass für den Einsatz im Freien speziell dafür geeignete Modelle gewählt werden.


Die Leuchtstofflampe oder -röhre ist eine Niederdruck-Gasentladungslampe, die innen mit einem fluoreszierenden Leuchtstoff beschichtet ist. Als Gasfüllung dient Quecksilberdampf zur Emission von Ultraviolettstrahlung und zusätzlich meist Argon. Die Ultraviolettstrahlung wird von der Leuchtstoff-Beschichtung in sichtbares Licht umgewandelt. Leuchtstofflampen erreichen eine Lichtausbeute von etwa 45 bis 100 Lumen pro Watt (zum Vergleich: normale Glühlampe: ca. 1015 lm/W) und haben somit eine hohe Energieeffizienz.

Vorteile
  • sehr niedriger Stromverbrauch (80% weniger als herkömmliche Glühlampen)
  • hohe Lebensdauer
  • niedrige Gesamtkosten
  • in unterschiedlichen Lichtfarben verfügbar (z.B. warmweiß, tageslichtweiß,)
Nachteile
  • schlechtere Farbwiedergabe als Glühlampen
  • nicht alle Modelle sind schaltfest (wichtig z.B. beim Einsatz im Treppenhaus)
  • nicht alle Modelle sind dimmbar
  • lange Anlaufzeit (modellabhängig)
  • kann flimmern (modellabhängig)
  • in der Regel nicht für den Außeneinsatz geeignet
  • hoher Anschaffungspreis
  • enthält Quecksilber (Menge kann sich stark unterscheiden)
  • Vorschaltgerät verursacht elektromagnetische Felder (Elektrosmog)
  • darf nicht in den Hausmüll (muss über kommunale Sammelstellen recycelt werden: mehr Informationen hierzu bei www.lightcycle.de)

Einsatzbereich:  vorwiegend für Büros, Garagen, Industriegebäude

Empfehlung:  Geeignet zur Beleuchtung größerer Räume. Leuchtstoffröhren haben die gleichen Eigenschaften wie Kompaktleuchtstofflampen.


Die Leuchtdiode (auch Lumineszenz-Diode, kurz LED für Light Emitting Diode beziehungsweise Licht Emittierende Diode) ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. Fließt durch die Diode Strom in Durchlassrichtung, so strahlt sie Licht mit einer vom Halbleitermaterial abhängigen Wellenlänge ab. LEDs bieten eine höhere Lichtausbeute als Glühlampen, eine hohe Lebensdauer und sie sind stoß- und schockbelastbar. Mitlerweile ist die Leistung pro Einheit recht hoch und weiße LEDs bieten ein kontinuierliches Spektrum was eine natürliche Farbwiedergabe entspricht.

Vorteile
  • sehr geringer Stromverbrauch
  • geringe Wärmeentwicklung gegenüber Glühbirne
  • unempfindlich gegenüber Erschütterungen
  • kurze Schaltzeiten
  • hohe Lebensdauer (abhängig von der Kühlung)
Nachteile
  • begrenzte Helligkeit
  • kalte (blaue) Lichtfarbe
  • schlechte Farbwiedergabe
  • nicht alle Modelle sind dimmabr
  • kann flimmern (modellabhängig)
  • hoher Anschaffungspreis
  • Vorschaltgerät verursacht elektromagnetische Felder (Elektrosmog)

Einsatzbereich:  Automobilbereich, Spezialanwendungen, bedingt als Allgebrauchsbeleuchtung geeigent

Empfehlung:  Geeignet, wenn sehr niedriger Stromverbrauch und geringe Wärmeentwicklung wichtig sind, Helligkeit und Farbwiedergabe jedoch eine gropße Rolle spielen. Ebenfalls gut geeignet für gerichtetes Licht, oder wenn die Lichtquelle Erschütterungen ausgesetzt ist.



Die Metall-Haloid oder Halogen-Metalldampflampen sind Leuchtmittel aus der Gruppe der Gasentladungslampen, die als Füllung Halogene enthalten. Weiterhin ist Xenon oder Neon als Startergas enthalten. Mit sehr hohen Lichtausbeuten und guter Farbwiedergabe gehören Halogen-Metalldampflampen neben den Natriumdampflampen und den LED-Lampen zu den effizientesten Lampen überhaupt. Sie werden hauptsächlich für kommerzielle Anwendungen eingesetzt (z.B. Film und Fernsehen, Messehallen, Stadien, Verkehrs- und Außenbeleuchtung). Dort ersetzen sie zunehmend Quecksilberhochdrucklampen, denen sie mit mehr als doppelter Lichtausbeute und weitaus besserer Farbwiedergabe hoch überlegen sind.

Vorteile
  • sehr geringer Stromverbrauch
  • gute Farbwiedergabe
  • hohe Lebensdauer (abhängig von der Kühlung)
Nachteile
  • nicht alle Modelle sind dimmabr
  • lange Anlaufzeit
  • hoher Anschaffungspreis

Einsatzbereich:  vorwiegend Ladenbeleuchtung, Architekturbeleuchtung, Hallenbeleuchtung, Stadionbeleuchtung und Straßenbeleuchtung

Empfehlung:  Geeignet für Anwendungen mit sehr hohem Lichtbedarf und langer Brenndauer, die eine gute Farbwiedergabe erfordern (z.B. Ausstellungen, Einzelhandel).


Die Natriumdampflampe ist eine Gasentladungslampe. Bei der Gasentladung von Dampf des Elementes Natrium kommt es zu einer Emission von gelbem, praktisch monochromatischem Licht. Natriumdampf-Hochdrucklampen bestehen aus einem mit Natrium und einem Edelgas gefüllten Entladungsgefäß (Brenner). Dieses befindet sich zur thermischen Isolation in einem evakuierten Glaskolben in Röhren- oder Ellipsoidform. Die Gasfüllung steht beim Betrieb der Lampe unter hohem Druck. Die Natriumdampf-Hochdrucklampe besitzt mit 150 lm/W (Lumen pro Watt) eine außerordentlich hohe Lichtausbeute, allerdings bei schlechter Farbwiedergabe. Typische Anwendungen sind Straßenbeleuchtung, Dunkelkammerbeleuchtung, Filmmontage und Pflanzenbeleuchtung.

Vorteile
  • sehr geringer Stromverbrauch
  • hohe Lebensdauer (abhängig von der Kühlung)
Nachteile
  • schlechte Farbwiedergabe (orange-gelbes Licht)
  • lange Anlaufzeit
  • muss sorgfältig recyelt werden (kann bei Natriumaustritt explodieren)

Einsatzbereich:  vorwiegend Straßenbeleuchtung

Empfehlung:  Geeignet für Anwendungen mit sehr hohem Lichtbedarf und langer Brenndauer, bei denen die Farbqualität keine Rolle spielt (z.B. Straßenbeleuchtung).



Die Gasentladungslampen sind Lichtquellen, die zur Lichterzeugung eine Gasentladung verwenden und dabei die spontane Emission durch atomare oder molekulare elektronische Übergänge und die Rekombinationsstrahlung eines durch elektrische Entladung erzeugten Plasmas ausnutzen. Die Niederdruckentladungslampe zeichnet sich dadurch aus, dass die Elektronen- und Gastemperatur kaum gekoppelt sind. Es herrscht kein thermisches Gleichgewicht. Die Entladungsform wird auch als Glimmentladung bezeichnet. Eine typische Anwendung ist die Leuchtstofflampe, die eine Sonderform der Quecksilberdampflampe darstellt.

Vorteile
  • gute Lichtausbeute
Nachteile
  • schlechte Farbwiedergabe (fehlender Rotanteil)
  • hoher Stromverbrauch im Vergleich mit anderen Entladungslampen
  • sehr lange Anlaufzeit
  • enthält Quecksilber
  • darf nicht in den Hausmüll (muss über kommunale Sammelstellen recycelt werden: mehr Informationen hierzu bei www.lightcycle.de)

Einsatzbereich:  vorwiegend Straßen- und Industriebeleuchtung

Empfehlung:  Geeignet für Anwendungen mit sehr hohem Lichtbedarf und langer Brenndauer, bei denen die Farbqualität keine Rolle spielt (z.B. Straßenbeleuchtung).



Fassung


Die Verbindung zwischen Lampe und Stromquelle wird in der Regel als Fassung oder Sockel bezeichnet. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Fassungen, die sich nach der Art der Lampe richten. In diesem Abschnitt stellen wir die wichtigsten vor.


Schraubgewinde-e14-e27 Schraubgewinde-e14-e27

Benannt nach dem Erfinder der Glühlampe, Thomas Edison, stellen diese Fassungen die gebräuchlichsten für Haushaltslampen dar. Insbesondere die Typen E14 und E27, wobei die Zahl jeweils den Gewindedurchmesser in Millimeter angibt (d.h. eine E14 Fassung hat einen Gewinde durchmesser von 14 mm).



Bayonett Bayonett

Lampen mit Bayonettfassung sind vornehmlich in Großbritannien, aber teilweise auch in anderen europäischen Ländern in Gebrauch. Die gängigsten Typen sind B22d und B15d, respektive mit 22 und 15 mm Durchmesser.



Halogen Stiftsockel Halogen-Stiftsockel

Diese Lampen zeichnen sich durch ihre kleine Bauform aus. Die gebräuchlichsten sind G4, GY6.35 und G9. Die Zahl gibt jeweils den Abstand der beiden Pins in Millimeter an. Die Modelle G4 und GY6.35 kommen bei Niedervoltlampen zur Anwendung (12 V), G9 hingegen bei Hochvoltlampen (220 V).



Leuchtstoffroehren Leuchtstoffröhren

Leuchtstoffröhren verfügen in der Regel auf jeder Seite über zwei Pins. Bei T8 Röhren (25 mm Durchmesser) und T12 Röhren (38 mm Durchmesser) haben diese Pins normalerweise einen Abstand von 13 mm. Es handelt sich hier um Sockel vom Typ G13. Bei den schmaleren T5 Röhren (16 mm Durchmesser) beträgt der Abstand der Pins nur 5 mm. Es handelt sich dann um Sockel vom Typ G5.



Halogen Stiftsockel Halogenstrahler

Die verbreitetsten Halogenstrahler sind entweder zum Stecken (GU4 und GU5.3) für Niedervoltlampen, oder mit Drehverriegelung (GU10 und GZ10) für Hochvoltlampen. Die Zahlen geben jeweils den Abstand der beiden Pins in Millimeter an. Bei GU10 und GZ10 ist darauf zu achten, dass GU10-Lampen sowohl in GU10- als auch in GZ10-Fassungen genutzt werden können, GZ10-Lampen allerdings nur in GZ10-Sockeln.



EU Energiesparverordnung

konsequenzen EuP Die EuP-Richtlinie 2005/32/EG (Eco-Design Requirements for Energy Using Products) legt Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte fest. Es handelt sich hierbei um eine Rahmenrichtlinie, bei der für viele Produktgruppen Anforderungen in Durchführungsmaßnahmen festgelegt werden. Zwei davon betreffen die Beleuchtung. Nichteffiziente Produkte zur Haushaltsbeleuchtung sowie zur Beleuchtung im tertiären Sektor (Straßen-, Büro- und Industriebeleuchtung) werden stufenweise vom Markt genommen. Die folgende Übersicht zeigt, ab wann welche Lampen im Bereich Haushaltsbeleuchtung betroffen sind:


Wohin mit kaputten Lampen


Herkömmliche Glühlampen gehören in den Restmüll. Dies gilt auch für die allermeisten Halogenglühlampen. Ist ein Vorschaltgerät eingebaut, gilt die Lampe als Gerät und ist als solches getrennt zu entsorgen. Auch LED-Lampen sind wie Steckernetzteile, Fernseher und andere im Haushalt eingesetzte Geräte über eine kommunale Sammelstelle zum Beispiel den Wertstoffhof zu entsorgen. Mit einer Abgabe der als Altgeräte geltenden Altlampen tragen Sie dazu bei, wesentliche Umweltziele zu erreichen: Die Vermeidung der Freisetzung von Schadstoffen und die Verwertung von Rohstoffen. Hier gilt die Grundformel:Je mehr erfasst wird, umso mehr wird die Umwelt geschützt. Kompaktleuchtstofflampen und stabförmige Leuchtstofflampen enthalten Quecksilber. Deshalb gehören diese Lampen, wenn sie ausgedient haben, nicht in den Hausmüll oder gar den Glascontainer, sondern sind bei einer geeigneten Sammelstelle für Altgeräte abzugeben. Nur dann kann Quecksilber getrennt erfaßt und das Lampenglas verwertet werden. Die Rückgabe ist für Sie als Privatperson kostenlos. Wo sich die für Sie nächste Sammelstelle befindet, erfahren Sie von der Abfallberatung Ihrer Kommune. Einen Teil der Sammelstellen finden Sie auch im Internet unter www.lightcycle.de.



Energieeffizienzklassen


Energieeffizienzklassen Seit Ende 1999 werden Lampen ohne Reflektor in der Europäischen Union (EU) mit einem farbigen Energie­label gekennzeichnet. Dieses Label weist Energieeffizienzklassen aus, die von A bis G reichen. Lampen mit dem Label A haben einen niedrigen, solche mit G einen sehr hohen Energiever­brauch. Glühlampen haben die Klasse D oder höher. Energiesparlampen erreichen meist die Klasse A. Über Mindestanforderungen an die Energieeffizienz(Lumen/Watt) laufen die Lampen stufenweise aus. Voraussichtlich im Jahre 2016 dürfen nur noch Produkte mit Energieeffizienzklassen A, B, C hergestellt werden.

Ab dem 1. September 2009 wird die Produktion aller matten Lampen, die nicht die Energieeffizienzklasse A vorweisen können, gestoppt.